Diatonische Intervalle für die Okarina
Diatonische Intervalle sind Intervalle, die innerhalb einer einzigen Tonleiter ohne Verwendung von chromatischen Noten gebildet werden können. Sie können die Bildung veranschaulichen, indem Sie eine Tonleiter wählen und die Noten in einer Reihe aufschreiben:
Aus diesen Noten können wir Intervalle bilden, indem wir bei einer beliebigen Note beginnen und eine bestimmte Anzahl von Schritten vor- oder rückwärts zählen. Das Intervall zwischen C und E wird als diatonische Terz bezeichnet, da wir die Noten zählen, nicht die Schritte zwischen ihnen.
Diatonische Intervalle zu üben ist wertvoll, weil Sie dadurch lernen, sich in größeren Schritten zwischen den Noten auf Ihrem Instrument zu bewegen. Dabei üben Sie sowohl die Änderungen der Griffe als auch die Atemdruckänderungen, die für eine genaue Intonation erforderlich sind.
Diatonische Terzen
Diatonische Quarten
Diatonische Quinten
Diatonische Sexten
Diatonische Septimen
Diatonische Oktaven
Andere Tonleitern
Das Üben von Intervallen ist im Allgemeinen hilfreich, um die Bewegungen und Sprünge in einer Tonleiter zu verinnerlichen. Dasselbe Prinzip kann auf die verschiedenen Molltonleitern sowie auf Blues- und pentatonische Tonleitern angewandt werden. Schreiben Sie die Noten einfach in eine Reihe und bilden Sie Intervalle zwischen ihnen.
Wenn Sie die Intervalle einer Tonleiter spielen, die in der Mitte des Tonumfangs Ihrer Okarina beginnt, führen Sie die Übung nach oben, dann nach unten und dann wieder nach oben aus:
Auf der Website von Pure Ocarinas finden Sie auch ein Intervallgenerator-Tool, das zahlreiche Tonleitern unterstützt und Ihnen hilft, die Intervalle mit Audio-Referenz zu üben.