Entwickeln Sie Musikalität auf der Okarina
Ganz allgemein bezeichnet der Begriff Musikalität die Aspekte des Spielens, die Musik musikalisch klingen lassen.
Wenn Sie Ihren Lieblingssängern zuhören, werden Sie feststellen, dass sie nicht nur monoton eine Note nach der anderen singen. Stattdessen hören Sie Sätze aus Liedtexten, die durch Pausen und Atemzüge getrennt sind. Vielleicht hören Sie auch andere Details wie Ausschmückungen mit ornamentalen Noten oder ein leises Schwanken der Tonhöhe.
Wenn Sie diese Aspekte in Ihr Spiel einbringen, können Sie sich schnell vom Klang eines Anfängers entfernen und richtig gut klingende Musik spielen.
Die Aspekte einer Melodie: Figuren, Motive, Phrasen und Teile
Wenn Sie gerade anfangen, spielen Sie vielleicht einfach eine Note nach der anderen. Aber diese Ansicht bedeutet, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen.
Eine Melodie ist keine zufällige Abfolge von Noten. Vielmehr werden Melodien aus Notenfolgen gebildet, die Figuren genannt werden. Diese Figuren werden dann zu Phrasen zusammengefasst. Die Phrasen wiederum fügen sich zu Abschnitten wie Strophen und Refrains zusammen.
Figuren
Eine melodische Figur ist eine kleine Reihe von Noten, die zusammen eine einzelne melodische Idee bilden, zum Beispiel:
Motive
Im Unterschied zu einer Figur ist ein Motiv ein bestimmtes melodisches Muster, das einer Melodie zugrunde liegt und im gesamten Stück wiederholt und variiert wird. Bestimmt kennen Sie die Eröffnung »da, da, da, dum« aus Beethovens Fünfter Symphonie. Dies ist das Motiv, auf das sich die gesamte Komposition stützt.
Möglicherweise sind Sie auch dem Begriff Leitmotiv begegnet. Er bezieht sich auf Motive, die zur Darstellung eines Charakters, Konzepts oder einer Emotion in der Film- oder Videospielmusik dienen.
Das folgende Motiv aus der irischen Melodie »Out on the Ocean« besteht aus einer langen Note, gefolgt von einer absteigenden Tonleiter. Wir werden im Laufe dieses Artikels auf weitere Beispiele aus dieser Melodie eingehen.
Motive folgen häufig ähnlichen Gesamtmustern, auch wenn sich die genauen Noten einer einzelnen Figur ändern können. Diese strukturelle Wiederholung schafft ein Gefühl der Erdung und Einheitlichkeit innerhalb eines Musikstücks.
Variationen dieses Musters, von denen eine unten gezeigt wird, finden sich in der gesamten Melodie. Obwohl die absoluten Tonhöhen unterschiedlich sind, ist die allgemeine Form des Musters gleich:
Motive sind in allen Arten von Musik sehr verbreitet und gehören zu den Elementen, die zur Konsistenz eines Liedes oder Stücks beitragen. Sie sind auch die Grundlage vieler klassischer Musikstücke; Fugen basieren zum Beispiel auf einem Motiv und dessen Wiederaufnahme in Variationen.
Phrasen
Wenn eine Figur in der Melodie ein ›Wort‹ darstellt, steht die Phrase für einen ›Satz‹. Phrasen sind Gruppen von Figuren, die eine vollständige melodische ›Idee‹ darstellen. Hier ist zum Beispiel die erste Phrase von »Out on the Ocean«:
So wie sich Figuren wiederholen können, werden Sie feststellen, dass sich auch ganze Phrasen wiederholen. Wenn Sie zum Beispiel alle Phrasen im ersten Teil von »Out on the Ocean« weiter unten betrachten, werden Sie feststellen, dass die Phrasen 1 und 3 fast identisch sind.
Diese Art von Wiederholung wird als Frage und Antwort bezeichnet. Die erste Phrase stellt eine Frage, die zweite gibt eine Antwort. Die dritte Phrase wiederholt die ursprüngliche Frage, und die letzte liefert eine endgültige Antwort.
Die Phrasen in der Musik zu erkennen, hängt von einigen Faktoren ab:
- Phrasen in einem bestimmten Musikstück haben häufig die gleiche Dauer in Taktschlägen, zum Beispiel acht Schläge (zwei Takte) für Musik im Viervierteltakt (4/4).
- Sie können darauf achten, wo der Künstler Pausen macht und wo sich Teile der Melodie wiederholen. Phrasen enden oft mit einer längeren Note.
- In der Vokalmusik stimmen Phrasen oft direkt mit der sprachlichen Formulierung in den Texten überein und enden dort, wo Sie beim Schreiben einen Punkt oder ein Komma setzen würden.
Finden Sie zur Übung Beispiele für Musik, in denen die Phrasen markiert sind, oder bitten Sie eine erfahrene Lehrperson, Ihnen ein Stück Phrase für Phrase vorzuspielen. So können Sie anhand eines praktischen Beispiels lernen, sie zu verstehen. Im Artikel Musikalität in Musiknoten entdecken werden diese Zusammenhänge näher erläutert.
Das Bewusstsein für die Phrasen und Figuren in der Musik, die Sie spielen, ist entscheidend für ein musikalisches Spiel. Dadurch können Sie erkennen, wie die Noten gruppiert sind und wo Sie atmen können, ohne den Fluss der Musik zu unterbrechen.
Abschnitte (Strophen und Refrains)
Phrasen fügen sich zu Abschnitten zusammen. Abschnitte sind einzigartige Teile der Melodie, die mit den anderen Abschnitten eine Einheit bilden. Diese Strukturen unterscheiden sich deutlich zwischen den Musikarten und Genres.
Populäre Songs bestehen oft aus Strophen und Refrains. Eine Strophe ist ein Abschnitt, dessen Text sich im Verlauf des Stücks ändert. Ein Refrain wiederholt typischerweise denselben Text. Normalerweise besteht ein Song aus Strophen mit Refrains dazwischen.
Tanzmelodien wie »Out on the Ocean« bestehen aus Teilen, die ›Teil A‹, ›Teil B‹, ›Teil C‹ usw. heißen. Üblicherweise wird jeder Abschnitt zweimal gespielt, und das ganze Stück wird zwei- oder dreimal gespielt.
Wie Sie Ihr Spiel musikalisch klingen lassen
Musikalität entsteht im Allgemeinen durch die Anpassung Ihrer Spielweise, um die Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Figuren, Phrasen und Abschnitte der Musik zu lenken. Wenn alle Noten mit derselben Zungenartikulation zu einem mathematisch perfekten Rhythmus gespielt werden, ist es schwer, eine Struktur zu erkennen. Aber was, wenn Sie in jeder Phrase die erste Note betonen? Dann kann man sie unterscheiden.
Es ist vielleicht naheliegend, diese Noten durch stärkeres Blasen zu betonen, damit sie lauter klingen. Tatsächlich ist dies eine übliche Technik bei anderen Instrumenten. Leider funktioniert sie nicht auf der Okarina, denn stärkeres Blasen verändert auch die Tonhöhe.
Stattdessen können Sie zum Beispiel die Dauer der Artikulationen variieren, indem Sie die Luft mit der Zunge unterschiedlich lange anhalten. Sie könnten innerhalb der Phrase kürzere Artikulationen und zwischen den Phrasen längere verwenden.
Beachten Sie, dass diese kurzen Lücken den Rhythmus nicht verändern, da die Zeit dafür aus der Dauer der vorherigen Note ›gestohlen‹ wird.
Beginnen Sie, indem Sie eine Reihe von Noten zu einem regelmäßigen Takt mit der Zunge artikulieren. Achten Sie dabei darauf, was Ihre Zunge tut. Sie werden feststellen, dass es während der Artikulation einen Moment gibt, in dem Ihre Zunge das Dach Ihres Mundes berührt und den Luftstrom vollständig blockiert.
Indem Sie variieren, wie lange die Zunge in dieser Stopp-Position verweilt, können Sie die Länge der Lücke zwischen den Noten steuern.
- Wenn die Zunge lange verweilt, entsteht eine lange Lücke zwischen den Noten.
- Alternativ können Sie sehr kurz artikulieren und eine kurze Lücke erzeugen.
- Oder die Länge Ihrer Artikulation liegt irgendwo dazwischen.
- Spielen Sie zuerst eine Folge von Noten, und stoppen Sie die Luft für eine lange Zeit mit der Zunge, wodurch eine lange Pause zwischen den Noten entsteht.
- Dann tun Sie dasselbe, aber bewegen Sie Ihre Zunge sehr schnell, um den Luftstrom nur kurz zu stoppen.
- Stellen Sie auf einem Metronom ein langsames Tempo ein.
- Erhöhen und senken Sie Ihren Blasdruck leicht und spielen Sie einen Zyklus pro Metronomklick.
- Beschleunigen Sie dann nach und nach das Metronom.
- Kehren Sie die Übung von weiter oben um und ersetzen Sie die langen Artikulationen der Noten durch kurze.
- Verbinden Sie mehrere Noten, indem Sie sie in einem Atemzug spielen, und stellen Sie ihnen Noten mit Zungenschlag gegenüber.
- Verzierungsnoten: optionale Noten zur Ausschmückung einer Melodie.
- Rolls und Cranns: Folgen von Griffartikulationen.
- Summen Sie in das Instrument: Dadurch wird die Klangfarbe verändert.
- Die Dauer des Vibratos, die Geschwindigkeit und die Intensität (Amplitude) der Schwingung.
- Der Beginn des Vibratos: Beginnt es sofort oder erst später in der Note? Wird es mehrmals gestartet und gestoppt?
- Lernen Sie zuerst, welche Ornamente und Artikulationen Sie mit dem Instrument verwenden können und wie Sie sie ausführen. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Artikulation und Ornamente.
- Hören Sie sich menschliche Darbietungen im gleichen Musikstil an und ahmen Sie sie mit den Werkzeugen nach, die Ihnen zur Verfügung stehen.
- In der klassischen Tradition soll möglichst jede Note getrennt werden. Der Spielstil ist im Allgemeinen ›sauber‹, wobei jede Note mit der Zunge artikuliert wird. Phrasen werden in der Regel durch längere Pausen getrennt. Wenn Noten verbunden werden sollen, wird dies in der Notation angegeben, ebenso wie andere Verzierungen.
- In der traditionellen irischen Musik werden üblicherweise alle Noten gebunden. Diese Vorgehensweise steht im krassen Gegensatz zur Klassik. Sie verleiht dieser Musik jedoch ihren eigentümlichen fließenden Charakter. Griffartikulationen werden bevorzugt, und der Zungenschlag wird nur sparsam zur Trennung von Phrasen oder zur Betonung von Noten verwendet.
Versuchen Sie es:
Sobald Sie gut damit zurechtkommen, probieren Sie diese Technik in einigen Musikstücken aus, die Sie spielen. Hören Sie sich eine Aufnahme des Liedes an, achten Sie auf die verschiedenen Phrasen und beziehen Sie diese Elemente in Ihr eigenes Spiel ein, indem Sie die Dauer Ihrer Artikulation variieren.
Verzierungen verwenden
Ein weiterer Aspekt der Musikalität ist die Ausschmückung und Verzierung. Verzierungen oder Ornamente sind Details und ›Schnörkel‹, ähnlich einer Würze, die Sie Ihrer Musik hinzufügen. Eine einfache Möglichkeit der Verzierung ist das Vibrato.
Vibrato ist eine rhythmische Änderung der Tonhöhe einer Note und wird auf der Okarina durch variierenden Blasdruck erzeugt. Im Artikel Auf der Okarina spielen haben wir untersucht, wie Sie Ihren Blasdruck variieren können. Vibrato wird auf die gleiche Weise erzeugt:
Zielen Sie darauf ab, Ihre Druckveränderung so sanft wie möglich zu gestalten, wie unten gezeigt.
Wählen Sie dann eines Ihrer Stücke mit langen Noten und führen Sie etwas Vibrato ein.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Vibrato in Ihrer Musik anzuwenden. Dabei kann das Vibrato langsam oder schnell, deutlich oder subtil sein. Es kann dem Puls der Musik folgen oder auch nicht synchron sein.
Rhythmusvariation
Im Artikel Rhythmus entwickeln haben wir untersucht, wie in der Musik Rhythmen erzeugt werden, indem Takte in Hälften oder Viertel unterteilt oder Noten über die Dauer mehrerer Schläge gehalten werden. Das ist zwar richtig, aber bei menschlichen musikalischen Darbietungen sind diese Unterteilungen nicht so mathematisch präzise.
So wie Sie durch verschiedene Artikulationsdauern ein Gefühl der Betonung schaffen können, ist es auch möglich, Noten durch Verlängerung oder Verkürzung zu betonen.
Einen Swing-Rhythmus erzeugen
Wenn Sie alle Noten in einem Stück gleich lang spielen, gibt es keine Kennzeichen in der Musik, die die Wirkung einer Note im Vergleich zu einer anderen steuern. Aber wenn Sie stattdessen einen Rhythmus haben, bei dem jeder Taktschlag in zwei Teile unterteilt und die erste Note länger gehalten wird als die zweite, dann tritt die erste Note deutlicher hervor. Dieser Rhythmus wird als Swing bezeichnet und ist in Jazz, Blues, irischen und vielen anderen Musikstilen üblich.
Das Verhältnis der Noten in diesen Paaren wird als Swing-Verhältnis bezeichnet. Ich würde empfehlen, es nach Gehör zu lernen.
Fermaten und Tempo-Änderungen
Swing im Rhythmus bedeutet, Noten gleichmäßig zu verlängern und zu verkürzen, sodass das Timing des Taktes konsistent bleibt. Eine andere Art der rhythmischen Variation, die oft in der Vokalmusik anzutreffen ist, besteht darin, bestimmte Noten länger zu halten, sodass die folgenden Noten verzögert werden. Dieses Stilmittel wird als Fermate bezeichnet.
Die Fermate kann sich über einen längeren Zeitraum hinziehen, sodass sich die Musik allmählich beschleunigt oder verlangsamt. Eine allmähliche Erhöhung des Tempos wird als Accelerando bezeichnet, während Rallentando eine allmähliche Verlangsamung bedeutet.
Unterbrechung des Timings
Sobald sich Ihre rhythmische Genauigkeit verbessert, können Sie Noten auch absichtlich etwas früher oder später spielen. Durch früheres Spielen einer Note kann ein Gefühl der Dringlichkeit erzeugt werden. Im Allgemeinen erhöht eine leichte rhythmische Varianz die Spannung, also das Gefühl, dass etwas ›nicht ganz richtig‹ ist.
Weitere Möglichkeiten
Auf der Okarina können wir Noten auch mit weiteren Techniken hervorheben. Probieren Sie zum Beispiel Folgendes aus:
Zahlreiche weitere Arten von Verzierungen sind möglich, darunter:
Bei einer Darbietung ist es sogar möglich, mit einem Mikrofon eine echte Lautstärkedynamik auf der Okarina zu erzeugen. Wenn Sie sich dem Mikrofon nähern, sich entfernen oder ein Lautstärkepedal verwenden, können Sie die Lautstärke für Ihr Publikum variieren.
Diese Optionen werden im Artikel Artikulation und Ornamente erläutert.
So entwickeln Sie Ihre Musikalität
Es gibt mehrere Möglichkeiten, Ihre Musikalität zu entwickeln:
Logische Analyse
Es kann hilfreich sein, Musik mit analytischem Blick zu betrachten. Sie können zum Beispiel sich wiederholende Figuren in der Melodie identifizieren und darauf achten, wie die verschiedenen Teile zusammen das Ganze bilden. Falls Sie mehr erfahren möchten, können Sie nach Begriffen wie »{Songname} Analyse«, »Die Struktur der Musik«, »Phrasierung der Melodie« oder den entsprechenden englischen Begriffen suchen. Sie werden zahlreiche Suchergebnisse finden.
Damit können Sie jedoch nur eine begrenzte Tiefe erreichen. Sobald die betrachteten Details kleiner werden, können Sie mit der logischen Analyse allein nur noch schwer oder gar nicht bestimmen, was zu tun ist. Dies liegt an der hohen Komplexität dieser Zusammenhänge und daran, dass wir nicht vollständig verstehen, wie das Gehirn Musik wahrnimmt und warum sie für uns musikalisch klingt.
Aufnahmen nach Gehör nachahmen
Viele Variationen in der menschlichen Darbietung sind durch logische Analyse schwer zu erklären. Wenn Sie nur eine Note mit Vibrato betrachten, kann sie in folgenden Aspekten variieren:
Bedenken Sie auch, dass viele dieser Faktoren über die Dauer des Ornaments variieren können und dass ein einziges Lied Hunderte solcher Ornamente enthalten kann. Dies ist ein klarer Beweis für die große Komplexität menschlicher Darbietung.
Schriftlicher Text und sogar Notenpartituren können diese Details nicht sinnvoll kommunizieren. Daher habe ich das Gefühl, dass ein Großteil der Musikalität am besten durch Nachahmen anderer Musiker erworben wird. Wir lernen den Akzent unserer Sprache schließlich, indem wir die Menschen um uns herum imitieren, nicht indem wir sie analysieren. Im Wesentlichen spielen wir Musikinstrumente mit einem ›Akzent‹.
Hören Sie sich eine Aufnahme an und spielen Sie wiederholt Teile davon ab, während Sie nachahmen, was Sie hören. Um kleine Ausschnitte aus einer Aufnahme in einer Schleife zu wiederholen, können Sie eine digitale Audio-Workstation verwenden und versuchen, die Details so genau wie möglich zu imitieren. Dann suchen Sie nach anderen Aufnahmen und wiederholen Sie die Übung.
Ich würde Ihnen empfehlen, Darbietungen einiger Dudelsackarten nachzuahmen, zum Beispiel vom schottischen Dudelsack, dem Northumbrian-Dudelsack und der Cornemuse du Centre. Diese Instrumente haben ähnliche technische Einschränkungen wie die Okarina, da ihre Lautstärke nicht variiert werden kann. Die Spieler verwenden viele Arten von Ornamenten, um diese Einschränkungen zu umgehen.
Bei diesen Übungen geht es jedoch nicht darum, jemanden zu kopieren oder zu plagiieren. Menschen imitieren einander ständig und erwerben ihre Sprache und ihren Akzent in jungen Jahren von ihren Mitmenschen. Beide Eigenschaften verändern sich weiterhin durch die Nachahmung anderer Menschen im Laufe des Lebens, weitgehend, ohne dass es bewusst bemerkt wird.
Am Anfang können Sie eine Darbietung oder Aspekte davon effektiv kopieren. Wenn Sie dies jedoch wiederholt mit Darbietungen in vielen Stilen und von vielen Musikern tun, erwerben Sie verschiedene Fertigkeiten aus unterschiedlichen Quellen. Irgendwann werden Sie einige Dinge finden, die Sie anderen vorziehen. Sie werden Ihren eigenen Stil entwickeln, besonders wenn Sie ihn mit den folgenden Aspekten kombinieren.
Zufällige Möglichkeiten ausprobieren
Sobald Sie die verschiedenen möglichen Ornamente auf der Okarina kennengelernt haben, können Sie versuchen, sie auf beliebige Teile Ihrer Musik anzuwenden. Achten Sie darauf, was Ihnen am Klang gefällt.
Schlussnotizen
In diesem Artikel haben Sie die Grundlagen der Musikalität kennengelernt, von einer Einführung in die Struktur der Musik bis hin zu Darbietungstechniken wie Artikulation, Ornamentik und rhythmischer Variation.
Musikalität ist ein komplexes Thema, da es je nach gewünschter Darbietungsform viele verschiedene gleichwertige Optionen gibt. Jedes Musikgenre hat seine eigenen stilistischen Vorlieben:
In anderen Musikstilen kommen sogar noch mehr Details vor. Glücklicherweise wurde viel über dieses Thema geschrieben. Ganz gleich, welchen Musikstil Sie spielen möchten, sollten Sie Bücher und andere Ressourcen zu ähnlichen Instrumenten finden, die Sie anpassen können.
Welchen Ansatz Sie auch wählen, eines ist jedoch sicher: Indem Sie an Ihrer Musikalität arbeiten, können Sie den Klang Ihrer Musik verbessern.